Wolfgang Staudte Gesellschaft

März 2017: Unser Staudte-Buch ist Filmbuch des Monats bei

http://www.hhprinzler.de/

 

Terminhinweis:

 

Buchvorstellung am 19. März 2017 um 15 Uhr in der Camera Zwo in Saarbrücken. 

 

Alf Gerlach, Uschi Schmidt Lenhard (Hg.): Wolfgang Staudte: "…nachdenken, warum das alles so ist", Schüren Verlag 2017, ISBN 978 3 89472 969 1.

 

Eine erste Rezension des Buches finden Sie hier.

 

Von links nach rechts: Moderatorin Lili Hartwig, Uschi Schmidt-Lenhard (Wolfgang Staudte Gesellschaft) und Ralf Schenk (Vorsitzender der DEFA-Stiftung).

Bei der Filmvorführung von "Leuchtfeuer" am 24. Januar im Rahmen des Max-Ophüls-Filmfestivals in Saarbrücken.

 

 

Information zum Film "Leuchtfeuer".
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Ralf Schenk, Vorsitzender der DEFA-Stiftung:

 

Wolfgang Staudte begleitet mich seit meiner frühesten Kindheit; an seiner „Geschichte vom kleinen Muck“  konnte ich mich nie satt sehen. Natürlich begeisterten mich Farbenpracht und Exotik, und erst recht die raffinierten Tricks, wohl aber auch die Lauterkeit, die Menschenliebe, die diesem Film eigen ist. Später entdeckte ich andere Staudte-Filme, vom „Untertan“ bis zur „Rebellion“, jener heute vergessenen Adaption einer Erzählung von Joseph Roth: ein grandioses Anti-Kriegs-Stück, ein frühes bundesdeutsches Fernsehereignis par excellence. 

Staudtes  Werk ist in seiner Gesamtheit so etwas wie ein Sittenbild des deutschen 20. Jahrhunderts, eine Spurensuche nach den Ursachen von Krieg und Verzweiflung, nach dem „deutschen Wesen“, an dem die Welt genesen sollte, das sie aber in tiefe Abgründe stürzte. Dabei erwies sich der Regisseur oft als Spötter, doch hinter Ironie und Satire verbarg sich stets die Hoffnung auf Veränderung, auf die Lernfähigkeit der Zuschauer. „Rotation“, „Kirmes“, „Herrenpartie“: grandiose Zeitbilder. Später dann viele Fernseharbeiten, die aus dem Durchschnitt weit herausragten, der „Tatort“ etwa als Seismograph bundesdeutscher Befindlichkeiten.  Moralische Filme ohne erhobenen Zeigefinger, handwerklich sicher, spannend und mit einem gesellschaftlichen Anliegen.

Dass Wolfgang Staudte von den jungen Wilden rund ums Oberhausener Manifest nicht als einer der ihren erkannt, sondern in die Schublade von Papas Kino gesteckt wurde, dass ihn die nächste Generation kaum als Verbündeten begriff – oder erst viel zu spät, nach seinem Tod –, bedeutet einen nicht wieder gut zu machenden Irrtum, ein Versagen.  An Staudte zu erinnern, heißt: an ein Kino zu erinnern, das der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, das die Verhältnisse zum Tanzen bringen wollte. Und das, in den besten Fällen, auch formal an- und aufregend. Staudte bleibt, als Mahner, als Warner, aktuell.

 

Aus Anlass des 110. Geburtstags des in Saarbrücken geborenen
Regisseurs Wolfgang Staudte zeigt das Filmhaus am 26. Oktober 2016 um 19 Uhr "Die Mörder sind unter uns" (1946) mit Hildegard Knef in der Hauptrolle.

 

Gast ist die Filmemacherin und frühere Staudte-Assistentin Christine Mackenzie aus den USA.

Hier zur PDF des Infoflyers
Geburtstag Staudte und Uraufführung.pdf
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Einweihung Wolfgang Staudte-Platz Saarbrücken

11. April 2016

Wir sind sehr froh darüber, dass wir hier in Saarbrücken die aktive Unterstützung unseres Engagements erfahren. Saarbrücken ist der einzige Platz in Deutschland, an dem Staudte verortet werden kann. Er hat kein Grab, seine Asche wurde in die Nordsee verstreut.

Einweihung Wolfgang Staudte-Platz Saarbrücken

11.04.2016

 

Vor zehn Jahren, aus Anlass des 100. Geburtstages von Wolfgang Staudte standen wir mit Charlotte Britz in der Mainzer Straße und weihten die Tafel an seinem Geburtshaus ein. Darauf stehen seine Worte Feigheit macht jede Staatsform zur Diktatur.

 

Wenn die Menschen zu feige sind, überlassen sie das Denken den Anderen, den Wortführern oder dem „Mainstream“ - und das kann, wie wir gesehen haben, überaus gefährlich werden.

 

Staudtes humanistische, pazifistische Lebensauffassung fußt auf seinem Mut, eigenständig zu denken. Egon Netenjakob spekuliert darüber, inwieweit der Einfluss Saarbrückens darauf gewirkt haben mag.

„Die Staudtes mögen sich seit jeher in Wolfgangs Geburtsstadt nicht unwohl gefühlt haben. Es gab von jeher vielfältige Verbindungen zur Kultur des westlichen Nachbarlandes. Schon die französische Revolution hatte die Menschen hier stärker beeinflusst als im preußischen Magdeburg. … Im äußersten Westen war dem „Erbfeind“ nach wie vor nicht nur manches Küchenrezept und der beste Wein zu verdanken, sondern auch eine um Nuancen freiere Denkungsart.“

 

Zu seinen Lebzeiten gehörte Staudte zu den berühmtesten Regisseuren in beiden Teilen Deutschlands.

 

1946 drehte er in der DDR den ersten deutschen Nachkriegsfilm überhaupt: Die Mörder sind unter uns. Mit Hildegard Knef in der Hauptrolle. Bereits hier erntete er neben anerkennender Bewunderung auch harsche Kritik. Für den bulgarischen Angel Wagenstein war Staudte mit diesem Film ein „Botschafter des Friedens“. Staudte lenkte hier wie in seinen nächsten Filmen in klarer Analyse den Blick auf die völlige Gedankenlosigkeit, mit der Deutsche den Übergang von Nazi-Deutschland in die Nachkriegsphase durchführen wollten.

 

Mit diesem ersten Film war Staudte das geworden, was er eigentlich nicht im Sinne hatte, ein politisch-umstrittener Filmregisseur.

 

Er hatte ursprünglich geglaubt, unpolitisch bleiben zu können. Doch er erfuhr, wie man durch Nichtstun schuldig werden konnte. Er hatte eine Komparsenrolle in dem Film Jud Süß, übernommen. Aus Feigheit, wie er später unumwunden – anders als viele seiner Zeitgenossen – zugegeben hat. Wenn er abgelehnt hätte, fürchtete er, an die Front geschickt zu werden. Dieses Erlebnis wurde zum Wendepunkt in seinem Leben.

 

Er wusste nun, „im Krieg selbst sei es zu spät“, moralische Positionen einhalten zu wollen. So wuchs seine Forderung, dass ein Filmkünstler sich politisch einmischen müsse, und zwar, bevor es zu spät sei.

 

Staudte verfolgte nun die gesellschaftliche Entwicklung in beiden deutschen Staaten mit sensibler Wahrnehmung und kritischer Abgeklärtheit. In Rotation rekonstruierte er am Einzelfall, wie es gekommen war, dass sich die zunehmende Mehrheit der Deutschen Hitler und den Nationalsozialisten angeschlossen hat. In seiner kongenialen Verfilmung des Heinrich-Mann-Romans Der Untertan konstruierte er den Mentalitätszusammenhang zwischen dem Wilhelminischen Reich und Nazi-Deutschland: Die Bereitschaft der Menschen, sich den Obrigkeiten unterzuordnen, ohne selbst nachzudenken.

 

Immer wieder gegen viel Widerstand und Anfeindungen ankämpfend, drehte er in Westdeutschland dann Rosen für den Staatsanwalt, 1959, in dem er wieder das Thema aus seinem ersten Film aufgriff, wie sich hohe Nazifunktionäre, die schuldig geworden waren, ohne zur Rechenschaft gezogen worden zu sein, sich nun wieder auf ihren Rängen tummelten.

Er drehte den beklemmenden Antikriegsfilm Kirmes, mit Götz George in der Hauptrolle oder Herrenpartie, 1963, wie ein deutscher Männergesangsverein im Urlaub in dem ehemaligen Ex-Jugoslawien, in ein Dorf mit Witwen gerät, deren Männer von deutschen Soldaten exekutiert worden waren.

 

Neben seinen politisch-ambitionierten drehte Staudte zahlreiche Filme, später mehr, aber nicht nur, vor allem fürs Fernsehen. Hier war er im Rentenalter einer der meistbeschäftigten Regisseure.

 

Wir haben vor ein paar Jahren die Wolfgang-Staudte-Gesellschaft gegründet, um an diesen außergewöhnlichen Mann mit Vorbildcharakter zu erinnern, um seine Filme im filmkulturellen Gedächtnis zu erhalten. Die Botschaften und die Einsichten, die Staudte zum Ausdruck brachte, sind nach wie vor aktuell.

 

Staudte fordert das politische Engagement, setzt gegen Passivität die Aktivität des Einzelnen und auf Courage und Eigensinn – das ist auch der Titel einiger unserer Publikationen, die wir inzwischen publiziert haben.

 

Seit Jahren nun haben wir während des Max-Ophüls-Festivals einen Platz, an dem wir in einer Hommage Staudtes Filme vorführen konnten. Es ist jedes Mal sehr beeindruckend, welche Kraft diese Filme immer noch auf die Zuschauer ausüben. Ich hoffe, dass wir das unter der neuen Leitung weiterführen können.

 

Frau Prof. Dr. Stefanie Kreuzer von der Germanistik unserer Universität hat mich für das kommende Sommersemester eingeladen, mit ihr zusammen ein Hautseminar über Staudte durchzuführen.

 

Im Zusammenhang mit der Aufstellung der Stele durch die Kulturpolitische Gesellschaft erarbeiten wir eine weitere Publikation, gemeinsam mit dem SIPP, dem Saarländischen Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse, mit dem wir auch Staudte-Veranstaltungen durchgeführt haben. Alles Weitere können Sie unserer Website entnehmen.

 

Ganz herzlich möchten wir uns bei Ihnen, Frau Charlotte Britz, bei Christa Piper und Thomas Brück bedanken.

Und natürlich bei Dr. Kurt Bohr und der Kulturpolitischen Gesellschaft.

 

 

 

In der Reihe Wolfgang Staudte Hommage auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis - 19. Januar 2016

ROTATION

Regie: Wolfgang Staudte

DDR 1949 | neu digitalisiert DCP | s/w, ca. 80 Minuten

19. Januar 2016 um 20:30 in der CameraZwo 3.

 

In Rotation erkundet der 1906 in Saarbrücken geborene Regisseur Wolfgang Staudte die Frage, wie die Deutschen im Nationalsozialismus hatten schuldig werden können. Wie in allen seinen politischen Filmen analysiert Staudte diese Sachverhalte anhand eigener Erfahrungen. Der Film erzählt die Geschichte eines Durchschnitts-Deutschen, des Facharbeiters Behnke, der zur Zeit der großen Wirtschaftskrise 1930 arbeitslos wird, nach der Machtergreifung Hitlers wieder Arbeit bekommt und in die Partei eintreten wird. Dieser Behnke steht stellvertretend für die Masse der Deutschen, und auch für Staudte selbst. Auch Staudte hatte, wie Behnke, geglaubt, unschuldig aus diesem totalitaristischen System und später aus dem Krieg, herauskommen zu können. Auch sich beschrieb er, rückblickend auf diese Periode seines Lebens, als einen Menschen ohne echtes politisches Bewusstsein. „Im Grunde war ich jeder Typus Deutscher, wie ich ihn später in meinem Film Rotation gezeigt habe.“ Staudte zeigt die Mitläufer, ihn interessieren die Menschen, die weggeschaut haben. Damit machte er es den (zeitgenössischen) Zuschauern schwer. Hier, also bereits drei, vier Jahre nach dem Krieg, zwingt er sie, hinzuschauen. Genau, wie er es selbst bei sich hatte machen müssen. Der Film ist eine Selbstbefragung geworden, und zwar mit dem Publikum. Auf Augenhöhe.

Denn auch Staudte selbst war schuldig geworden. Er hatte in dem Film Jud Süß eine Komparsenrolle übernommen, „aus Feigheit“, wie er später selbst eingeräumt hatte. Daraus, dass er selbst sich einschließt bei dieser Frage nach dem eigenen Verhalten, gewinnt der Film seine dichte Authentizität und Ehrlichkeit.

Mit seiner eigenen Schuld ging Staudte konstruktiv um. Dadurch sei er, was er früher nie für möglich gehalten hätte, ein politscher Regisseur geworden. Andere aber schwiegen, wollten umdeuten. „Als man in öffentlichen Kundgebungen von der „deutschen Schmach“ sprach, womit man nicht etwa die faschistische Vergangenheit, sondern das Trauma der Wehrlosigkeit, der verlorenen Ostgebiete und die Saar meinte – in dieser Zeit schrieb ich das Szenarium zu dem Film Rotation.“

Im Unterschied zu seinem ersten Nachkriegsfilm wollte Staudte hier sachlicher, analytischer und dokumentarischer sein. Er verzichtete auf Filmmusik und auf bekannte Schauspieler und arbeitete mit vielen Laien. Den Widerstandskämpfer besetzte er mit einem Schauspieler, der bisher nur in Nebenrollen, als Komiker, aufgetaucht war. Das war also kein Heldentypus. Mit dieser ungewöhnlichen Besetzung vermied Staudte Pathetik. Seiner Filmhandschrift gemäß erzählt er Unausgesprochenes in metaphorischen Bildern.

Eine dramatische Szene im Film ist das Fluten eines S-Bahn-Tunnels, genau wie es ein paar Jahre vorher im Krieg stattgefunden hatte. Hier wurde mit Hunderten von Laien gedreht und es sieht aus, wie original gedreht. Damit verband Staudte hier wie in vielen seiner Filme, die Lebens- und Kunstwirklichkeit unmittelbar miteinander. Rotation ist zu einem wichtigen Zeitdokument geworden. Gedreht wurde zur Zeit des Kalten Krieges. „Rotation“ weist aus dem Bereich der Zeitungsdruckertechnik hinaus und ist das visuelle Leitmotiv des Films, ist zum warnenden Symbol geworden, „im Radlauf der Geschichte liegt auch die Gefahr ihrer Wiederholbarkeit.“

Zu seiner Zeit war Staudte ein Mahner, ein Warner, der in seinen Filmen die stets unbequeme Frage stellte: Wie verhältst Du Dich gegenüber Deiner politischen Verantwortlichkeit?

Seit einigen Jahren widmet das Filmfestival Max Ophüls Preis zusammen mit der Wolfgang-Staudte-Gesellschaft seine Hommage dem in Saarbrücken gebürtigen Regisseur.

 

 

Während des Max-Ophüls-Festivals 2015 konnten wir einen der wichtigsten Filme von Wofgang Staudte, "Kirmes" (1960), zeigen. Hierzu ein Interview mit Andreas Lehnhard in der Saarbrücker Zeitung vom 20. Januar 2015
 

Das vermeintliche „Hetz- und Lügenmachwerk“

 

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/kultur/Deserteure-Filme-Gesellschaft-und-Bevoelkerungsgruppen-Mauerbau-Militaer-Regisseure-Vorstandsmitglieder;art2822,5594337

 

Saarbrücken erhält Wolfgang-Staudte-Platz (25.09.2014)

Die Bemühungen der Wolfgang Staudte Gesellschaft haben gefruchtet: Die Landeshauptstadt wird einen zentralen Platz in der Innenstadt nach dem Regisseur Wolfgang Staudte benennen. Das hat der Bezirksrat Mitte am Nachmittag einstimmig beschlossen. Als Standort wurde die Ecke Trierer Straße/Faktoreistraße festgelegt (zwischen Europa-Galerie und Congresshalle).

 

Wolfgang Staudte wurde 1906 in Saarbrücken geboren und gilt als einer der wichtigsten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit. Besonders bekannt wurden seine Filme „Die Mörder sind unter uns (1946)“, „Der Untertan“ (1951) und „Rosen für den Staatsanwalt“ (1959). Wolfgang Staudte setzte sich kritisch mit dem Nationalismus und der Verdrängung von Kriegsverbrechen in der Nachkriegszeit auseinander. Später arbeitet er vor allem für das Fernsehen und drehte u.a. Tatort-Krimis und „Der Kommissar“-Folgen und neben sozial- und gesellschaftskritischen auch Serien wie „Der Seewolf“ und „MS Franziska“.

Auf diesem Platz wird die Kulturpolitische Gesellschaft eine Stele errichten. Damit würdigt Saarbrücken an einem zweiten Erinnerungsort – der erste ist der mit der Tafel an seinem Geburtshaus in der Mainzer-Straße 11 – diesen verdienstvollen Regisseur, den der bulgarische Drehbuchautor Angel Wagenstein einst als „Botschafter des Friedens“ bezeichnet hatte.

 

 

„Ich bin sehr froh darüber, was Sie alles gemacht haben, denn ich habe nie begreifen können, warum Staudte nicht längst als der wichtigste deutschdeutsche Nachkriegsregisseur gilt. Da haben Sie Wichtiges geleistet.“

 

Helma Sanders Brahms
(Filmregisseurin, 1940 - 2014)

 

Grußwort von Götz George zur Wolfgang Staudte Hommage anläßlich des 30. Todestages im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis im Januar 2014

Foto: Andre Poling Foto: Andre Poling

Die beiden Filme KIRMES und HERRENPARTIE waren für mich als jungen Schauspieler eine außergewöhnliche Chance, mit einem solch großen Regisseur arbeiten zu dürfen. Umso mehr hat es mich geschmerzt, dass der Junge Deutsche Film Wolfgang Staudte ebenso wie andere wunderbare deutsche Regisseure sang- und klanglos fallen ließ. In Frankreich ist es der Nouvelle Vague gelungen, pfleglich und differenzierter mit ihren herausragenden Vorgängern umzugehen.

 

Ein herzliches Dankeschön dafür, dass man an diesen großen Mann wieder erinnert!

 

 

 

Den Filmfreunden wünsche ich auch dabei Spaß beim Entdecken und ansonsten gutes Gelingen für das gesamte Festival !

 

Ihr
Götz George

 

 "Meine Freunde nennen mich, etwas spöttisch, einen ewigen Weltverbesserer ... Aber dann werden Sie erst recht verstehen, wie schwer es ist, die Welt verbessern zu wollen mit dem Gelde von Leuten, die die Welt in Ordnung finden."

 

2011 wurde in Saarbrücken die Wolfgang Staudte Gesellschaft gegründet.

In der Ausgabe 108 der Saarbrücker Hefte vom Frühjahr 2013 ist ein Interview mit Uschi Schmidt-Lehnhard und Andreas Lenhard erschienen.

»Feigheit macht jede Staatsform zur Diktatur« Ein Gespräch mit den Initiatoren und Vorstandsmitgliedern der Wolfgang-Staudte-Gesellschaft Uschi Schmidt-Lenhard und Andreas Lenhard
SH108-lenhard-staudte.pdf
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